7.09.2026 - 07:17 Uhr
Mario Kiessling gewinnt Gliding Grand Prix in Frankreich souverän
 
 
Vinon-sur-Verdon. Mario Kiessling von der Fliegergruppe Wolf-Hirth hat den FAI Sailplane Grand Prix (SGP) im französischen Vinon-sur-Verdon eindrucksvoll für sich entschieden. Mit einer dominanten Leistung über die gesamte Wettbewerbswoche hinweg sicherte sich der deutsche Spitzenpilot den Gesamtsieg und qualifizierte sich damit zugleich für das Weltfinale der Sailplane-Grand-Prix-Serie, das Anfang 2028 in Chile ausgetragen wird.
 
Bereits vor dem entscheidenden letzten Wertungstag führte Kiessling das Gesamtklassement an. Im abschließenden siebten Rennen untermauerte er seine Ausnahmestellung eindrucksvoll: Auf dem 213 Kilometer langen Kurs durch die französischen Südalpen flog er mit seinem Ventus 3T in nur 1:19:09 Stunden zum Tagessieg. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 161,8 km/h ließ er der Konkurrenz keine Chance und feierte seinen vierten Rennsieg der Woche.
 
Entsprechend deutlich fiel auch das Endergebnis aus: Mit 56 Punkten gewann Kiessling die Gesamtwertung klar vor dem französischen Lokalmatador Didier Hauss, der auf 36 Punkte kam. Damit löste der Pilot von der Hahnweide souverän das Ticket für das Weltfinale in Chile.
 
Spannend blieb es hingegen im Kampf um den zweiten Qualifikationsplatz. Zwar blieb Hauss im letzten Rennen ohne Punkte, doch seine Verfolger konnten den Rückstand ebenfalls nicht aufholen. Somit sicherte sich auch der Franzose die Teilnahme am Weltfinale.
 
 
 



1.09.2026 - 15:21 Uhr
Mario Kiessling und Patrick Puskeiler überzeugen beim Sailplane Grand Prix in Frankreich

  

Vinon-sur-Verdon (Frankreich). Erfolgreicher Auftakt für die deutschen Piloten beim FAI Sailplane Grand Prix im französischen Vinon. Besonders Mario Kiessling präsentierte sich an den ersten beiden Wertungstagen in hervorragender Form und zählt nach seinem Sieg und einem weiteren Podiumsplatz zu den aussichtsreichsten Kandidaten im Kampf um den Gesamtsieg. 
Zum Auftakt wartete auf die 20 Teilnehmer eine 275 Kilometer lange Racing-Aufgabe durch die französischen Südalpen. Bei ausgezeichneten Wetterbedingungen erreichten Sie höhen bis 3.500 Metern und konnten alle die Aufgabe erfolgreich meistern. Die Entscheidung fiel auf den letzten Streckenabschnitten, wo taktisches Geschick und gute Flugrouten mit tragenden Linien den Unterschied machten.
Kiessling setzte mit seiner Ventus 3T auf eine kluge Linienwahl entlang des Durance-Tals und nutzte zusätzliche Aufwinde am Chabre-Massiv. Diese Entscheidung verschaffte ihm den entscheidenden Vorteil gegenüber seinen Mitbewerbern. Nach 2:09:11 Stunden Flugzeit und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 127,8 km/h sicherte er sich den Tagessieg. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Didier Hauss und Erik Borgmann.
Am zweiten Wertungstag stand eine noch anspruchsvollere Aufgabe über 319 Kilometer auf dem Programm. Die Strecke führte die Piloten erneut tief in die Alpen, bevor ein schneller Endanflug zurück nach Vinon folgte. Zunächst schien Nicolas Bernhard das Rennen gewonnen zu haben. Nach der Auswertung der Flugdaten wurde er jedoch aufgrund einer geringfügigen Luftraumverletzung vor dem Start aus der Wertung genommen. Auch der deutsche Junior Felix Herold erhielt aus demselben Grund keine Wertung.
Von dieser Entscheidung profitierte insbesondere der Lokalmatador Didier Hauss, der mit einem fehlerfreien Flug den Tagessieg übernahm. Hinter dem Franzosen erreichte Patrick Puskeiler, ebenfalls von der Fliegergruppe Wolf Hirth, einen hervorragenden zweiten Platz. Mario Kiessling komplettierte als Dritter das Podium und sammelte weitere wichtige Punkte für die Gesamtwertung.
Nach zwei Wertungstagen führt Didier Hauss die Gesamtwertung an. Mario Kiessling liegt dank seines Sieges am ersten und seines dritten Platzes am zweiten Tag auf dem hervorragenden zweiten Gesamtrang. Mit mehreren Wertungstagen vor sich bleibt der Kampf um den Gesamtsieg jedoch völlig offen. Die bisherigen Ergebnisse versprechen einen spannenden weiteren Verlauf des Wettbewerbs in den französischen Alpen.
 
 
Auf dem Bild sind Patrick Puskeiler (links), Didier Hauss (mitte) und Mario Kiessling (rechts) zu sehen.

 




27.08.2026 - 14:58 Uhr
Sailplane Grand Prix in Vinon

 

 

Die Segelflugsaison neigt sich dem Ende zu. Doch in Frankreich findet noch der Qualifikationswettbewerb für den World Grand Prix in Chile statt, der vom 09.–15. Januar 2028 ausgetragen wird. Tilo Holighaus hat sich bereits in Norwegen dafür qualifiziert. Mario Kießling und Patrick Puskeiler haben nun auch die Chance in Vinon. Wir wünschen den beiden viel Erfolg und Spaß!




17.08.2026 - 08:35 Uhr
Mit Aufholjagd in die Top 10: Fliegergruppe Wolf Hirth überzeugt zum Saisonabschluss
 
 
Nach einem schwierigen Start in die Saison haben sich unsere Piloten der Fliegergruppe Wolf Hirth (FGWH) eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit einer starken zweiten Saisonhälfte sicherte sich das Team der Hahnweide am Ende den neunten Platz in der Gesamtwertung und glänzte zudem mit einem hervorragenden fünften Rang in der finalen Rundenwertung.
 
Dabei sah es für unsere FGWH-Piloten lange Zeit nicht nach einem Erfolgserlebnis aus. Noch bis zur siebten Runde steckte unser Team tief im Tabellenkeller fest und belegte einen Abstiegsplatz. Doch mit einer bemerkenswerten Moral und konstanten Leistungen kämpften sich die Piloten peu à peu nach oben und bewiesen, dass sie zur Spitze gehören.
 
Spitzenleistungen im Cockpit
Besonders in der letzten Runde zeigten unsere Piloten ihre ganze Klasse. Mario Kießling legte mit 134 Speedpunkten die Tagesbestmarke hin, dicht gefolgt von Andreas Lutz, der mit 133 Punkten nur knapp dahinter landete. Beide Piloten waren auf ihren Ventus 3 unterwegs und sicherten sich damit wertvolle Zähler für das Team. Auch die erfahrenen Wettbewerbspiloten Patrick Puskeiler und Philipp Schulz zeigten im Vereins-Arcus eine starke Leistung und flogen 131 Punkte ein.
 
In der internen Streckenwertung setzte sich Mario Kießling mit 70 Punkten an die Spitze, gefolgt von Andreas Lutz mit 58 Punkten. Patrick Puskeiler und Philipp Schulz beendeten die Wertung mit einer identischen Punktzahl.
 
Starke Konkurrenz in der Liga
Der Gesamtsieg in der hart umkämpften Saison ging hauchdünn an das Segelflugzentrum Königsdorf aus Bayern. Mit nur zwei Punkten Rückstand sicherte sich der SFV Bad Wörishofen – ebenfalls aus Bayern – den zweiten Platz. Als Überraschung der Saison erwies sich die Fliegergruppe Neckartal Köngen: Der Aufsteiger überzeugte mit einem hochmotivierten Pilotenfeld und sicherte sich einen hervorragenden dritten Platz.
 
Einen herzlichen Glückwunsch an die SIeger!
 
Für die Fliegergruppe Wolf Hirth ist der neunte Platz in der Gesamtwertung nach dem holprigen Saisonstart ein Erfolg, auf dem sich für das kommende Jahr aufbauen lässt. Die gezeigte Aufholjagd hat eindrucksvoll unterstrichen, dass mit der FGWH auch in Zukunft fest zu rechnen ist.
 



12.08.2026 - 09:04 Uhr
Kirchheimer Piloten erfolgreich beim Klippeneck-Wettbewerb

 

In der vergangenen Woche fand auf dem Segelfluggelände Klippeneck bei Spaichingen der 57. Klippeneck-Wettbewerb statt. Die traditionsreiche Veranstaltung gehört zu den ältesten und renommiertesten Segelflugwettbewerben in Deutschland und zieht zahlreiche Piloten aus dem In- und Ausland an. Von den Kirchheimer Segelfliegern gingen insgesamt vier Teams an den Start. Nach sieben Tagen mit gutem Segelflugwetter konnten sich gleich mehrere Kirchheimer Piloten einen Platz auf dem Siegerpodest sichern. 

In der stark umkämpften Doppelsitzerklasse – zweisitzige Segelflugzeuge mit einer Spannweite von bis zu 20 Metern – errang das Team Stefan Kessler und Peter Kluge den 3. Platz. Ihre Vereinskollegen Rainer Rauch und Reinhard Dietz beendeten die Woche auf dem 6. Platz. In der 15-Meter-Klasse landete Timo Fuchs auf dem 2. Gesamtplatz. Nach seinem Sieg beim Hotzenwald-Wettbewerb an Pfingsten stellte Fuchs erneut sein Können unter Beweis und untermauerte seine starke Form. In der 18-Meter-Klasse verpasste Andreas Lutz den Sprung aufs Podest nur knapp um zwölf Punkte. Lutz flog am Klippeneck seinen Ventus 3 E des Kirchheimer Herstellers Schempp-Hirth. Hierbei handelt es sich um die neueste Entwicklung aus der lokalen Segelflugzeugschmiede: Der Ventus E (das „E“ steht für elektrisch) verfügt über einen leistungsstarken Elektromotor, mit dem er eigenstartfähig ist und leise sowie effizient in die Luft kommt.
 
Ausblick auf den Saisonendspurt
Der Endspurt der Wettbewerbssaison steht für die Kirchheimer Piloten bereits in den Startlöchern. Mario Kießling und Patrick Puskeiler werden in Kürze beim Segelflug-Grand-Prix im südfranzösischen Vinon antreten, um sich dort einen Startplatz für das Grand-Prix-Finale 2028 in Chile zu sichern.
 

 




28.07.2026 - 13:16 Uhr
Fliegergruppe Wolf Hirth feiert Rundensieg in der Segelflug-Bundesliga

 

Entscheidend für den Erfolg waren die Leistungen von Mario Kießling, Tilo Holighaus sowie Michael Weingart und Co-Pilot Stefan Kessler. Kießling und Holighaus erzielten mit ihren Ventus-3 Strecken von 988 beziehungsweise 989 Kilometern und sammelten dabei 148 bzw. 127 Speedpunkte. Weingart und Kessler steuerten im Duo Discus weitere 130 Speedpunkte bei und komplettierten damit das Siegerergebnis

Auch in der Streckenwertung überzeugten die Hahnweide-Piloten. Mario Kießling flog 989 Kilometer und erzielte damit den weitesten Flug des Wochenendes. Seine Route führte vom Schwarzwald mit kurzem Abstecher in das Schweizer Jura und zurück über die Schwäbischen Alb bis kurz vor Regensburg. Bis auf einen Kilometer ebenso weit kam Tilo Holighaus und verfehlte mit 989 Kilometern  die 1.000-Kilometer-Marke nur knapp. Sein Flug führte ihn bis ins Erzgebirge und später über das Klippeneck bei Tuttlingen, bevor er kurz vor Sonnenuntergang wieder auf der Hahnweide landete

Michael Weingart und Stefan Kessler absolvierten im Duo Discus eine angemeldete Strecke von 475 Kilometern über die Schwäbische Alb und den Südschwarzwald.

Erfolgreich ist die Fliegergruppe Wolf Hirth derzeit auch im Wettbewerbsbereich vertreten. Bei der Qualifikationsmeisterschaft zur Deutschen Meisterschaft in Jena liegen Dominik Nowak in der Doppelsitzerklasse und Philipp Schulz in der 18-Meter-Klasse aussichtsreich im Rennen. Nach den ersten beiden Wertungstagen belegt Nowak Rang acht, während Schulz als Zweiter sogar direkte Chancen auf den Gesamtsieg besitzt.

 

Alles Infos vom Jena Cup gibt es hier

 

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13.07.2026 - 08:26 Uhr
Kirchheimer Aufholjagd geht weiter
 
In der Tabelle belegt die Mannschaft nun mit 69 Punkten den achten Gesamtplatz. An der Spitze des Wettbewerbs liegt weiterhin die LSG Königsdorf, gefolgt vom SFV Bad Wörishofen und dem LSR Aalen auf Rang drei. Am Samstagmorgen trafen die Piloten hochmotiviert auf der Hahnweide ein, um die hervorragenden Wetterbedingungen für einen erfolgreichen Flugtag zu nutzen. Die Flugplanungen hätten dabei kaum unterschiedlicher sein können: Während einige Piloten auf hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten im regionalen Streckengebiet setzten, planten andere ausgedehnte Flüge in die Alpen oder bis in den Raum Nürnberg und an den Rand des Thüringer Waldes. Am Ende zeigte sich, dass genau diese Mischung für die Wertung optimal war. Den weitesten Flug des Tages absolvierte Mario Kießling (Foto) mit seinem Ventus. Über den Schweizer Jura bis kurz vor Genf ging es entlang der Alpen zurück. Über dem Brienzer See bot sich ihm eine atemberaubende Kulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau. Die magische Marke von 1000 Kilometern verpasste er knapp. Mit 124 Speedpunkten belegte er Rang drei in der Geschwindigkeitswertung. Den punktbesten Flug erzielten Stefan Kessler und Peter Kluge. Philipp Schulz und Sören Nölke erreichten 124 beziehungsweise 130 Speedpunkte. Auch international machten die Piloten der Fliegergruppe auf sich aufmerksam. Bei der Vor-Europameisterschaft im französischen Vinon belegten Patrick Puskeiler und Rainer Rauch Platz zwei, der Italiener Alberto Sironi Platz eins und der Spanier Luvia Esteban Loring den dritten Rang.
 
 
 



7.07.2026 - 07:33 Uhr
Pre-EGC Vinon

 

 

Patrick Puskeiler und Rainer Rauch sind momentan beim Pre-EGC in Frankreich am Start. Nach zwei Wertungstagen führen sie die Tabelle an. Viel Spaß und Erfolg!

Wertung und Infos gibt es hier.




6.07.2026 - 07:17 Uhr
Tilo Holighaus gewinnt Grand-Prix-Qualifikation in Norwegen – Wolf Hirth etabliert sich in den Top 10

 

 

 

Tilo Holighaus hat den Qualifikations-Grand-Prix in Norwegen gewonnen und somit das Ticket für das Weltfinale in Chile gelost.

Starmoen/Hahnweide. Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Piloten der Fliegergruppe Wolf Hirth. Während Tilo Holighaus bei der Grand-Prix-Qualifikation im norwegischen Starmoen den Gesamtsieg errang, sammelten die Bundesliga-Piloten wichtige Punkte und festigten ihren Platz in den Top Ten der Segelflug-Bundesliga.
Der rund eine Autostunde nördlich von Oslo gelegene Flugplatz Starmoen war Austragungsort der Qualifikation für das Grand-Prix-Finale, das im Januar 2028 in Chile stattfinden wird. Bereits beim Trainingsflug zeigte sich Tilo Holighaus beeindruckt von der außergewöhnlichen Landschaft. Große Seen und ausgedehnte Waldgebiete prägen die Region und machen das Wettbewerbsgebiet gleichermaßen anspruchsvoll wie beeindruckend.
Schon am ersten Wertungstag setzte Holighaus ein Ausrufezeichen. Die 261 Kilometer lange Aufgabe bewältigte er als Schnellster und lieferte sich dabei ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem norwegischen Lokalmatadoren Arne Martin Güttler. Am Ende nach insgesamt fünf Wertungstagen lagen beide Piloten mit jeweils 35 Punkten an der Spitze des Feldes. Dank der besseren Tagesplatzierungen und eines zusätzlichen Tagessieges am vierten Wertungstag sicherte sich Holighaus jedoch den Gesamtsieg. Den dritten Platz auf dem Podium belegte der Deutsche Klaus Kalmbach, der mit einem Tagessieg am letzten Wertungstag noch den Sprung unter die besten Drei schaffte.
Auch in der Segelflug-Bundesliga präsentierten sich die Piloten der Fliegergruppe Wolf Hirth in starker Form. Den schnellsten Flug des Wochenendes absolvierte Philipp Schulz im Vereins-Ventus. Mit 107 Speedpunkten sammelte er die höchste Wertung für das Team. Seine Strecke führte ihn rund um den Luftraum des Flughafens München über Augsburg und Dingolfing bis kurz vor den Chiemsee. Der Rückweg verlief über den Starnberger See und den Ammersee. Nach rund sechs Stunden Flugzeit und knapp 600 Kilometern landete er wieder auf der Hahnweide.
Den weitesten Flug steuerte Andreas Lutz bei. Vom Startplatz Agathazell aus flog er 643 Kilometer bis in die Karawanken an der slowenischen Grenze. Seine Route führte über die Allgäuer und Ötztaler Alpen, wo er auf bis zu 3.700 Meter Höhe steigen konnte. Anschließend ging es über die Dolomiten und das Pustertal weiter nach Osten. In diesem Streckenabschnitt erzielte Lutz mit 95 Speedpunkten seine beiden schnellsten Stunden für die Bundesligawertung. Der Rückflug erfolgte auf nahezu identischer Route.
Ebenfalls wichtige Punkte sammelten Peter Kluge und Stefan Kessler im Duo Discus. Das Team erreichte 96 Speedpunkte. Von der Hahnweide aus führte ihr Flug zunächst in den Schwarzwald. Entlang des nördlichen Bodenseeufers ging es weiter bis nach Kempten, bevor sie den Rückweg zur Hahnweide antraten. 
Sören Nölke komplettierte die Bundesliga-Rundenwertung mit einer Streckenwertung von 507 Kilometern. Er flog bis Augsburg und südlich der schwäbischen Alb in den Schwarzwald, bevor auch er nach 6 Stunde Flugzeit wieder auf der Hahnweide landete.
Dank der starken Leistungen der vergangenen Wochenenden konnte sich die Fliegergruppe Wolf Hirth inzwischen deutlich von den Abstiegsrängen absetzen. Mit einem dritten Platz in der aktuellen Bundesligarunde rangiert das Team nun auf dem zehnten Platz der Gesamtwertung. Nach dem erfolgreichen Vorstoß in die Top Ten lautet das Ziel für die zweite Saisonhälfte, sich dauerhaft in dieser Spitzengruppe zu etablieren.
 



26.06.2026 - 12:07 Uhr
Gliding Grandprix

 

 

 

Nachdem Tilo Holghaus beim Gliding Grand Prix in Lasham - UK den hervorragenden vierten Platz belegt hat, ist er jetzt in Starmoen in Norwegen beim Sailplane Grand Prix. Ab Sonntag geht es mit den Wertungstagen los, wir wünschen viel Spaß und Erfolg!

 




23.06.2026 - 07:30 Uhr
Kirchheimer Segelflieger machen weiter Boden gut

 

 

Bereits in der Vorwoche konnten die Piloten mit schnellen und weiten Flügen Boden gutmachen. Entsprechend motiviert ging das Team in die 9. von insgesamt 17 Bundesligarunden. Schon am Samstagvormittag wurden die passenden Routen für die jeweiligen Wetterbedingungen sorgfältig geplant.

Das über Jahre eingespielte Duo Peter Kluge und Stefan Kessler entschied sich für eine anspruchsvolle Strecke vom Schwarzwald bis in die Schweiz, bis zum Lac de Neuchâtel. Besonders die Überquerung des Rheintals und der Übergang vom Südschwarzwald in den Schweizer Jura gelten als fliegerisch schwierig. Der anfliegende Linienverkehr zum Flughafen Zürich erfordert das exakte Einhalten der Luftraumgrenzen innerhalb eines schmalen Korridors – wenig Spielraum für die Suche nach optimalen Aufwinden. Dennoch meisterten Kluge und Kessler diese Passage souverän und ohne nennenswerte Geschwindigkeitsverluste. Mit einer Strecke von 511 Kilometern steuerten sie wichtige Punkte zur Wertung bei.

Ebenfalls erfolgreich war Rainer Rauch, der mit seinem Ventus 2cxM eine Strecke von 560 Kilometern absolvierte. Weitere starke Leistungen kamen vom Team um Kilian Grefen und den wettbewerbserfahrenen Junior Luc Hauser. Auf dem vereinseigenen Arcus flogen sie vom Schwarzwald über die Schwäbische Alb bis in den Raum südlich von Nürnberg. Dabei erzielten sie eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 136 km/h und sammelten 114 Speedpunkte in der zweistündigen Wertungszeit.

Eine ähnliche Route wählte Sören Nölke im Ventus und konnte dabei 124 Speedpunkte erfliegen.

Am Sonntag zeigte sich das Wetter deutlich wechselhafter. Hitzegewitter mit teils kräftigen Schauern und sogar Hagel stellten die Piloten vor große Herausforderungen. Am besten kamen damit Patrick Puskeiler und sein Copilot Manuel Ahr zurecht. Aufgrund der späten Thermikentwicklung am Flugplatz Hahnweide, konnten sie erst gegen 12:30 Uhr starten. Mit dem Vereins-Arcus ging es anschließend Richtung Schwarzwald, wo sich eine ausgeprägte Wolkenstraße mit sehr guten Steigwerten bildete. Diese Energielinie nutzten die beiden optimal und erreichten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 136 km/h, was ihnen 118 Speedpunkte einbrachte. Kurz bevor sich daraus eine starke Schauerlinien entwickelten, kehrten sie sicher zur Hahnweide zurück.

 

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19.06.2026 - 08:18 Uhr
Fliegergruppe Wolf Hirth kämpft sich zurück – Starke 8. Runde in der Segelflug-Bundesliga 

 

 

An der Tabellenspitze bleibt es derweil spannend. Aktuell führt der SFV Bad Wörishofen das Ranking an, gefolgt vom SFZ Königsdorf auf Platz 2 und dem LSR Aalen auf Rang 3.

Die achte Runde stellte die Piloten vor anspruchsvolle Bedingungen. Vor allem der kräftige Westwind machte die Streckenflugplanung anspruchsvoll und verlangte taktisches Geschick, um möglichst gut die Wolkenreihungen optimal zu nutzen. 

Den weitesten Flug des Teams absolvierte Kilian Grefen im Ventus 2cxM. Mit 415 Kilometern führte ihn seine Strecke bis nördlich von Ingolstadt, bevor er sich gegen den Wind zurück zur Hahnweide kämpfte.

Ebenso in die Wertung kamen Philipp Schulz und Sören Nölke im vereinseigenen Arcus. Sie entschieden sich für eine südlichere Streckenführung entlang des Münchener Luftraums. Diese Strategie zahlte sich aus: Mit 101 Speedpunkten und einer Strecke von knapp 400 Kilometern führte ihr Flug bis kurz vor Landshut und wieder zurück.

Auch Eric Neubronner überzeugte mit einem soliden Wertungsflug. Im Ventus flog er bis nördlich von Augsburg und erreichte 84 Speedpunkte, die ebenfalls in die Teamwertung einflossen.

Vereinsvorstand Mario Kießling, der gemeinsam mit seinem Sohn im Duo Discus unterwegs war konnten ebenso punkten. Ihr Flug führte über 358 Kilometer bis in den Schwarzwald und weiter bis an den Rand des Nördlinger Ries und ging in die Streckenwertung ein. 

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1.06.2026 - 07:31 Uhr
Wettbewerbe laufen

 

Die Wettbewerbssaison ist in vollem Gange. Die WM in Polen ist bereits Geschichte. Mario Kießling belegte den vierten Platz, und Andreas Lutz erreichte Rang zehn.

Auch der Hotzenwald-Wettbewerb ist beendet. Timo Fuchs konnte sich in der Standardklasse den ersten Platz sichern (siehe Foto). Herzlichen Glückwunsch an alle!

In Winzeln läuft derzeit die Süddeutsche Segelflugmeisterschaft der Junioren. Am Start sind Henry Koch und Luc Hauser. Wir wünschen beiden viel Spaß und Erfolg!

Last but not least vertreten Rainer Rauch, Sören Nölke und Dominik Novak unseren Verein bei der Deutschen Meisterschaft in Zwickau. Auch ihnen wünschen wir viel Spaß und Erfolg!




20.05.2026 - 07:04 Uhr
Weltmeisterschaft in Polen

 

 

Seit dem 16. Mai findet die Weltmeisterschaft der 18 Meter, Offenen und Doppelsitzer-Klasse in Częstochowa-Rudniki, Polen statt. Von unserer Fliegergruppe ist Mario Kießling in der 18 Meter Klasse am Start. Andreas Lutz startet in der Doppelsitzerklasse zusammen mit Wolfgang Janowitsch. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!

Alle Infos gibt es hier auf der Homepage des Veranstalters.




12.05.2026 - 06:47 Uhr
Gelungener Auftakt beim 58. HahnweideWettbewerb
 
 
Mit der offiziellen Eröffnung durch den Oberbürgermeister der Stadt Kirchheim, Dr. Pascal Bader,hat am Samstagmorgen der 58. HahnweideWettbewerb begonnen. Wettbewerbsmeteorologe Dr. Josef Dahlem stellte den Teilnehmern solide thermische Bedingungen in Aussicht – eine Prognose, die sich bewahrheiten sollte.
In den vier Wettbewerbsklassen wurden Streckenaufgaben zwischen 250 und 370 Kilometern ausgeschrieben. Die große Mehrheit der Piloten meisterte diese Distanzen erfolgreich und kehrte sicher zum Flugplatz Hahnweide zurück. Nur wenige Teilnehmer mussten auf ihren Hilfsmotor zurückgreifen oder auf einem Acker beziehungsweise einem anderen Flugplatz landen.
Auch am zweiten Wettbewerbstag konnte geflogen werden, allerdings unter deutlich schwierigeren Wetterbedingungen. Wegen der am Abend drohenden Gewitter konnten lediglich zwei Wettbewerbsklassen starten. Entsprechend kürzer fielen die Aufgaben aus: Mit rund 150 Kilometern lagen die zurückgelegten Strecken deutlich unter denen des Vortages.
Nach zwei Wertungstagen präsentiert sich das Klassement ausgesprochen international. In der Doppelsitzerklasse führt derzeit Louis Bouderlique. Ebenfalls aus Frankreich stammt der Spitzenreiter der 15MeterKlasse, Nicolas Caudrelier. In der 18MeterKlasse hat sich der ehemalige Weltmeister Bert Schmelzer aus Belgien an die Spitze gesetzt. Die Führung in der Offenen Klasse übernimmt aktuell Jim Acketoft aus Schweden.
Die Teilnehmer hoffen nun auf besseres Wetter und weitere spannende Wertungstage. Noch bis zum kommenden Samstag wird in allen vier Klassen um die Podiumsplätze geflogen.
 



8.05.2026 - 06:43 Uhr
Start frei für den 58. Hahnweide-Wettbewerb
 
 
Am kommenden Samstag heben beim diesjährigen HahnweideWettbewerb wieder zahlreiche Segelflugzeuge von der Hahnweide ab. Eine Woche lang messen sich Piloten aus aller Welt bei dem traditionsreichen Wettbewerb, den die Fliegergruppe Wolf Hirth bereits zum 58. Mal ausrichtet.
Wie in den vergangenen Jahren treten die Teilnehmer in verschiedenen Wertungsklassen gegeneinander an. Mit 75 Piloten fällt das Starterfeld in diesem Jahr allerdings etwas kleiner aus als gewohnt. Ein wesentlicher Grund dafür ist die zeitgleich stattfindende SegelflugWeltmeisterschaft in Polen, bei der in drei Klassen um Titel geflogen wird.
Dort wird auch der amtierende HahnweideSieger Mario Kießling an den Start gehen. Der Lokalmatador von der Fliegergruppe Wolf Hirth kann seinen Titel in Kirchheim daher nicht verteidigen. Dennoch ist das Teilnehmerfeld hochklassig besetzt: Neben zahlreichen Nachwuchs und Juniorenpiloten sind auch in diesem Jahr wieder SegelflugWeltmeister und Weltmeisterinnen auf der Hahnweide vertreten.
Bereits seit mehreren Wochen laufen die Vorbereitungen für den Wettbewerb auf Hochtouren. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Vereins sorgen dafür, dass der Ablauf sowohl in der Organisation als auch am Boden reibungslos funktioniert. Unterstützung erhält die Fliegergruppe Wolf Hirth zudem von umliegenden Segelflugvereinen.
„Ohne die Schleppflugzeuge anderer Vereine würden wir eine so große Anzahl von Piloten gar nicht in die Luft bekommen“, erklärt Segelflugreferent Eric Neubronner. Die enge Zusammenarbeit macht es möglich, den internationalen HahnweideWettbewerb auch in diesem Jahr erfolgreich durchzuführen.
Damit steht die Hahnweide erneut ganz im Zeichen des Segelflugs – mit sportlichem Wettbewerb, internationalem Flair und starkem ehrenamtlichem Engagement.
 



24.04.2026 - 16:52 Uhr
Bundesliga startet morgen

 

 

Morgen startet die Bundesligasaison 2026 – und wir freuen uns schon sehr auf den sportlichen Wettkampf mit unseren Fliegerkameraden in ganz Deutschland.
 
Gleichzeitig gibt es aber auch eine traurige Nachricht: Der OLC stellt seinen Betrieb ein. Damit bleibt künftig nur noch die DMSt-Bundesliga bestehen.
 
Seit dem Start der OLC-Bundesliga im Jahr 2001 waren wir von Anfang an mit Begeisterung dabei. Umso mehr möchten wir uns bei Rainer Rose und seinem gesamten Team für ihr langjähriges Engagement bedanken.
 
Wir wünschen allen eine erfolgreiche Saison, viele schöne Flüge und vor allem stets sichere Landungen!



20.04.2026 - 15:29 Uhr
SWR-Dreharbeiten auf der Hahnweide

 

 
Am 12. und 17. April war der SWR für die Sendung „Expedition in die Heimat“ zu Gast auf der Hahnweide. Bereits am 12. April berichtete auch der Teckbote über die Dreharbeiten. Aufgrund des schlechten Wetters wurde ein zusätzlicher Drehtag am 17. April angesetzt.
 
Dabei absolvierte Moderatorin Annette Krause zwei Flüge mit Tilo im K5 entlang der Teck. Die Ausstrahlung der Sendung ist für Mai geplant.
 
Einige Eindrücke der Dreharbeiten sind in unserer Bildergalerie zu sehen.
 
 
 



12.04.2026 - 13:33 Uhr
Motorsegler Diamond HK36 „Super Dimona

 

Gestern, kurz vor 17:00 Uhr, traf unser „neuer“ gebrauchter Motorsegler vom Typ Diamond HK36 „Super Dimona“, aus den Niederlanden kommend, auf der Hahnweide ein. Norman Baum, der den Kauf noch in seiner Funktion als Vorstand der FGWH abgewickelt hatte, sowie Patrick Puskeiler, Ausbildungsleiter Motorflug, überführten das Flugzeug in knapp drei Stunden zu seinem neuen Heimatflugplatz.
Der Motorsegler ist mit einem 115-PS-Rotax-Motor ausgestattet, verfügt über eine Spannweite von 16,33 m mit Winglets und wird künftig unseren Grob G 109 B ersetzen.
 
 
Patrick Puskeiler (li.) und Norman Baum (re.) nach der Landung auf der Hahnweide.



7.04.2026 - 10:47 Uhr
Hahnweide startet in die Saison – Fliegergruppe Wolf Hirth hebt wieder ab
 
Nach der langen Winterpause herrscht auf der Hahnweide wieder reger Betrieb: Die Fliegergruppe Wolf Hirth hat ihren Flugbetrieb aufgenommen und blickt zuversichtlich auf die neue Saison. Viele Mitglieder nutzten das erste Wochenende, um nach Monaten am Boden wieder abzuheben und gemeinsam mit den Fluglehrern ihre fliegerische Routine aufzufrischen. Zu den obligatorischen Übungen gehörten dabei Startunterbrechungen, wie Seilrissübungen, sowie Trudeleinweisungen – essenzielle Trainingseinheiten, um das Flugzeug in allen Flugzuständen sicher beherrschen zu können.
 
Die Wintermonate waren im Verein wie gewohnt geprägt von intensiver Arbeit. In der vereinseigenen Werkstatt durchlief die gesamte Segelflugflotte eine gründliche technische Wartung, sowie einer Abnahme – ähnlich der Hauptuntersuchung bei Fahrzeugen- unter den strengen Blicken des Prüfers. Parallel dazu wurden die Flugschüler im Theorieunterricht auf ihre bevorstehenden Prüfungen vorbereitet.
 
Sportlich richtet sich der Blick der Kirchheimer erneut auf die Segelflug-Bundesliga, deren Start Mitte April ansteht. Im vergangenen Jahr gelang dem Team mit einem neunten Platz eine Top10Platzierung. In dieser Saison verspricht die Konkurrenz zusätzliche Spannung: Mit der FG Neckartal Köngen, die als Aufsteiger erstmals in der Bundesliga dabei ist, befindet sich ein direkter Mitbewerber am gleichen Flugplatz. Interessante Duelle um schnelle Durchschnittsgeschwindigkeiten und weite Streckenflüge sind damit vorprogrammiert. Gewertet werden pro Liga-Wochenende die höchsten Durchschnittsgeschwindigkeiten innerhalb eines ZweiStundenFensters sowie die drei weitesten Flüge eines Vereins. 
 
Neben der Bundesliga sind etliche Piloten der Fliegergruppe wieder bei Meisterschaften im In und Ausland vertreten. 
 
Bei der Jahreshauptversammlung kam es zudem zu einem Wechsel in der Vorstandschaft. Nach sechs erfolgreichen Jahren an der Spitze übergab Norman Baum das Amt des Vereinsvorsitzenden an Dr. Mario Kießling. Auch in der Segelflugszene ist Kießling kein Unbekannter: Als erfolgreicher Wettbewerbspilot und amtierender Deutscher Meister wird er in diesem Jahr in der 18MeterKlasse bei der SegelflugWeltmeisterschaft antreten. 
 

Mit einer hervorragend vorbereiteten Flotte, motivierten Mitgliedern und einer erneuerten Führung blickt die Fliegergruppe Wolf Hirth optimistisch in die neue Saison. Nun fehlt nur noch eines: fliegertaugliches Wetter für viele erfolgreiche, sichere und sportlich anspruchsvolle Wochenenden über der Hahnweide. 

Bild: Norman Baum (li.) Mario Kießling (re.)




2.04.2026 - 07:35 Uhr
Frohe Ostern von der Fliegergruppe Wolf Hirth!

 

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Flugsportbegeisterten ein schönes Osterfest, sonnige Frühlingstage und viele unfallfreie Flüge. Genießt die Feiertage und freut Euch mit uns auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison voller Thermik und gemeinsamer Erlebnisse!

 

 

 

 

 

 

 

 

 




23.12.2025 - 13:37 Uhr
Flug nach Barcelona

 

Kurz vor Weihnachten ist Markus nach Barcelona geflogen.

Seinen Reisebericht kann man hier lesen.

 




22.12.2025 - 07:41 Uhr
Weihnachten und Jahreswechsel 2025

 

Die Fliegergruppe Wolf Hirth Kirchheim unter Teck wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Nach einem umtriebigen Jahr mit HWW25 und OTT25 bedanken wir uns herzlich für Engagement und Zusammenhalt und freuen uns auf viele sichere und erfolgreiche Flüge in der kommenden Saison.

 




8.12.2025 - 09:05 Uhr
Hammelessen

 

 
Am Samstag haben wir unser traditionelles „Hammelessen“ gefeiert. Da gibt es zwar keinen Hammel zu essen, sondern es handelt sich um unsere Weihnachtsfeier. Dabei konnten wir auch unserem Pächterpaar unserer Gaststätte zum ersten Jahr auf der Hahnweide gratulieren. Wir hoffen, dass noch viele weitere Jahre folgen.
 




26.08.2025 - 10:29 Uhr
Bundesligasaison 2025

 

Die Bundesliga 2025 ist Geschichte. Am vergangenen Wochenende war die letzte Runde beim OLC. Wir konnten auch in diesem Jahr in beiden Ligen unsere Klasse erhalten. Bei der DmSt-Bundesliga erreichten wir in der Gesamtwertung Platz 9 beim OLC Platz 16.

Sieger bei der DmSt wurden unsere Fliegerkameraden aus Schwäbisch Gmünd. Herzlicher Glückwunsch!

Beim OLC wurde der FSC Odenwald Walldürn Deutscher Meister, auch hier unser herzlicher Glückwunsch!

 Alle Rundenergebnisse gibt es beim Klick auf die Logos unten. 

 




25.08.2025 - 06:32 Uhr
FAI Grand Prix Finale

 

Seit gestern läuft das Grand Prix Finale der Serie 12 in Saint Auban in Frankreich. Von der FGWH ist Mario Kießling am Start. WIr wünschen viel Spaß und und Erfolg!

 

Alle Infos findet man hier.

Live Übertragung der Rennen gibt es immer um ca. 14:00 Uhr.

 




28.07.2025 - 13:04 Uhr
Kirchheimer Piloten weiter im Aufwind
 
Sören Nölke qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften
 
Die Piloten der Fliegergruppe Wolf Hirth setzen ihre bisher sehr erfolgreiche Flugsaison fort. Bei der Qualitfikations-Meisterschaft in Ansbach-Taunus konnte Sören Nölke von den Kirchheimer Fliegern den Bewerb für sich entscheiden und ist nun für die Deutsche Meisterschaft in der Standard-Klasse im kommenden Jahr qualifiziert. Der Wettbewerb war geprägt von teilweise schwierigen Wetterlagen, was von den Piloten viel abverlangte. Sören konnte sich durch konstante Ergebnisse am Tag 3 an die Spitze des Klassements setzen und gab bis zum Ende des Wettbewerbes die Führung nicht mehr ab. Rainer Rauch flog ebenfalls in der Standard-Klasse und konnte den Wettbewerb auf Platz 12 beenden. Dominik Nowak erflog sich in der 15-Meter Klasse ebenfalls Rang 12. „Das Wetter war nicht immer einfach, und oft galt es mit viel Geduld zu fliegen. Das hat sich ausgezahlt. Nun freue ich mich auf die Deutschen Meisterschaften im kommenden Jahr!“ so Sören nach dem Wettbewerb.
 
 
Podium der Qualifikations-Meisterschaft in Ansbach. Mitte: Sören Nölke
v.L..  Enrique Levin (Homberg), Sören Nölke (Kirchheim), Simon Briehl (Homberg)
 
 
Ebenfalls erfolgreich war der Kirchheimer Kunstflieger Lars Reinhold bei den offenen Landesmeisterschaften im Segelkunstflug im bayrischen Hirschaid. Am Flugplatz „Friesener-Warte“ südöstlich von Bamberg trafen sich die besten Kunstflieger Süddeutschlands zum Vergleich. Lars konnte sich nach 5 Wertungsflügen den 2. Platz in der Advanced Klasse sichern und wurde bei der Preisverleihung zum Deutschen Vize-Landesmeister und Landesmeister Baden-Württemberg gekürt.
 
Podium Kunstflug
v.L. Andre Kubisak, Tobias Ohlig, Lars Reinhold
 
In der Segelflug Bundesliga konnten die Kirchheimer Segelflieger drei Wertungsrunden vor Schluss sich um einen Platz verbessern und liegen nun auf dem 6. Tabellen Platz. Mit guten Flügen konnten sich die Kirchheimer am Wochenende einen 10. Platz sichern. Grundstein für den guten Rundenerfolg und den Sprung in der Tabelle lieferten die Piloten auf dem Qualifikations-Wettbewerb in Ansbach-Taunus. Während von der Hahnweide aufgrund des schlechten Wetters keine Flüge möglich waren, konnte das Trio Sören Nölke, Rainer Rauch und Dominik Nowak für den Verein punkten. Bei noch 3 ausstehenden Runden ist ein Platz unter den TOP 5 Vereinen in Deutschland in greifbarer Nähe.
 
 
 



22.07.2025 - 07:07 Uhr
70 Jahre Freundschaft mit ACAM

 

 

 

10 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieg gründeten Flieger von der Fliegergruppe Wolf Hirth in Kirchheim und Flieger vom Aeroclub Albert-Mangeot in Point-Saint-Vincent eine Freundschaft zwischen unseren Vereinen und begannen eine Versöhnung unserer Länder nach einem grausamen Krieg. DIese Freundschaft ist nun schon 70 Jahre lebendig und wird weiter gelebt. So reisen z.B. immer an Pfingsten unsere Mitglieder zum Fluglager nach Frankreich und auch die Freunde aus Point-Saint-Vincent kommen auf die Hahnweide zum Fluglager. Am vergangenen Wochenende feierten wir das 70 jährige Jubiläum in unserem Hangar mit einem gemeinsamen Essen. Hier gibt es ein Bericht von den Feierlichkeiten.




21.07.2025 - 10:40 Uhr
Wettbewerbsflug endet auf dem Acker
 
Drei Piloten der Fliegergruppe Wolf Hirth kämpfen in Anspach bei Frankfurt um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.
Am Samstag startete die Qualifikationsmeisterschaft zur Deutschen Meisterschaft in Anspach-Taunus.
 
Die 36 Teilnehmer aus ganz Deutschland hatten an den ersten beiden Wertungstagen mit teils schwierigen Wetterbedingungen zu kämpfen. Am Sonntag schaffte es nur Marius Stelzer vom LSV Grenzland die Aufgabe zu bewältigen. Die restlichen Teilnehmer mussten auf Flugplätzen oder den umliegenden Äckern landen. Auch Rainer Rauch von der Fliegergruppe schaffte es nicht mehr zum Flugplatz. Sein Flugweg führte von Anspach zunächst nach Marburg. Von dort aus ging es in Richtung Bad Hersfeld, wo er sehr tief kam. Mit viel geschickt kämpfte er sich aus 250 Metern Höhe noch einmal nach oben, sodass er wenden und den Rückflug in Richtung Anspach antreten konnte. Die Vorboten einer Kaltfront mit abschattender hoher Bewölkung, brachte die Thermik dann aber schnell zum Erliegen.Nördlich des Vogelsberges entschloss sich Rauch dann für eine Landung auf einem frisch abgeernteten Kornfeld. Zwischen den Heuballen kam sein Discus 2b schnell zum Stehen. Seine Rückholmannschaft holte ihn per Anhänger noch rechtzeitig vor der eintreffenden Gewitterfront vom Acker.
 
Noch bis Samstag kämpfen die drei Wettbewerbspiloten Dominik Nowak, Rainer Rauch und Sören Nölke um wichtige Punkte zur Qualifikation zur deutschen Meisterschaft im nächsten Jahr.
 
 
 



15.07.2025 - 16:02 Uhr
Bundesliga 2025

 

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns.

 

Miet einem Rundensieg beim OLC und einem dritten Platz bei WeGlide konnten wir uns in beiden Ligen in der Gesamtwertung verbessern.

Beim klick auf das jeweilige Logo findet man die Tabelle aus Sicht der FGWH.

 





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